5AHWII 2024/25
Das Projekt Smart Dog Training adressiert die Digitalisierung im Hundesport und zielt darauf ab, Trainingsfortschritte durch den Einsatz moderner Sensorik objektiv messbar und analysierbar zu machen.
Ausgangslage/Idee
Herkömmliche Trainingsparcours für Hunde verfügen meist über keine technische Ausstattung zur Datenerfassung. Wertvolle Informationen, wie etwa die Geschwindigkeit oder die Zugkraft der Hunde, können nicht ermittelt werden. Zudem fehlt oft eine zentrale Plattform zur Verwaltung der Teilnehmerdaten, weshalb Fortschritte häufig nur lückenhaft dokumentiert werden. Unser Projekt schließt diese Lücke durch eine praxisnahe, modulare Lösung, die Hardware und Software kombiniert.
Umsetzung/Lösung
Die Realisierung erfolgt durch ein Zusammenspiel von Microcontrollern, Sensoren und einer Datenbank. An den Trainingsstationen sind Microcontroller in robusten Gehäusen verbaut, die als Messstationen fungieren. Die erfassten Daten – wie beispielsweise die Zugkraft oder Zeitmessungen – werden via WLAN in Echtzeit an einen MySQL/MariaDB-Server übertragen.
Über eine Website haben NutzerInnen Zugriff auf diese Informationen. Die Daten werden grafisch in Form von Statistiken aufbereitet, wodurch Kraftverläufe über Monate hinweg verglichen und Leistungssteigerungen präzise nachvollzogen werden können. Dies ermöglicht ein datengestütztes und effektiveres Training für Mensch und Tier.
Team: Kristina Piegler, Jaqueline Zima
Betreuer: Dipl. Ing. Dr. Franz Lackinger, M.Sc.





